Die erste Vision
Präsident James E. Faust, „Die Vision bei Palmyra”Auf der April Konferenz 1984, sprach der Apostel James E. Faust über den Propheten Joseph Smith und über die Vision, die er in der Nähe seines Heimes in Palmyra hatte. Kein Ereignis war herrlicher, kontroverser und wichtiger in der Geschichte von Joseph Smith als eben diese erste Vision. Obwohl er dafür für den Rest seines Lebens verfolgt wurde, stand Joseph treu zu dem, was er gesehen und gehört hat. Einige der größten religiösen Wahrheiten in Mormon Doctrine wurden durch eben diese Vision offenbar: Gott and Jesus Christus leben, sie sind getrennte Wesen, Gott hört und beantwortet immer noch Gebete, Satan ist real und es gab einen Glaubensabfall der Kirche Jesu Christi nach den Aposteln. Joseph Smith war ein außergewöhnlicher Mann, der respektiert und geliebt wurde von denen, die ihn kannten (der Konferenzartikel). Elder Dieter F. Uchtdorf, „Die Früchte der ersten Vision”Apostel Dieter F. Uchtdorf sprach in der April-Konferenz 2005 der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage,über den Nutzen und die Erkenntnisse, die wir aus Joseph Smiths Erster Vision gewinnen. Elder Uchtdorf erinnert sich, als kleiner Junge im Nachkriegsdeutschland ein Buntglasfenster bewundert zu haben, das Joseph im heiligen Hain darstellte. Durch das Zeugnis der Propheten Joseph Smith und anderer Propheten vor und nach ihm können wir besser erfahren, dass Jesus der Christus ist und unser eigenes Zeugnis über das Evangelium stärken. (Der Konferenzartikel). |